Die Grundlage einer jeden Therapie ist das persönliche Gespräch. Durch meine methodische Arbeit werden feste Muster freigelegt, verarbeitet und verändert. Sie finden daraus Zugang zu Ihren Ressourcen und gewinnen eine neue Perspektive für Ihren Lebensweg.


Systemische Arbeit - Einzelsitzung

Über Aufstellungen lassen sich unbewusste Blockierungen innerhalb eines Systems aufzeigen und lösen. 

Durch langjährige Erfahrung hat sich meine persönliche Arbeitsweise in der Figurenaufstellung entwickelt. 

 

Mit analytischem Wissen, Empathie und ausgeprägter Intuition erarbeite ich mit Ihnen gemeinsam Ihre Lösung.

 

Bisher gebundene Energien werden in Stärke und Klarheit transformiert und können als neues Bewusstsein für den eigenen Lebensweg genutzt werden.

Anwendungsbereiche

  • Beziehungsprobleme
  • blockierte Lebensziele
  • Kontextuelle Probleme am Arbeitsplatz
  • Geldfluss
  • Erfolg
  • Teamentwicklung
  • Organisationsentwicklung


Kurzzeit Therapieverfahren

Kurzzeit-Therapieverfahren sind lösungsorientierte Verfahren um Veränderungen schnell in den Blick zu bekommen, statt an alten Strukturen festzuhalten. Es geht um Lösungen statt um Probleme!

 

Die systemische Therapie, Elemente aus der Verhaltenstherapie und lösungsorientierte Verfahren wie Kinesiologie, NLP, Ressourcen orientierte Arbeit mit Imagination und Klopftechniken (PEP, Emotionale Balance) gehören zu meinem Repertoire in diesem Bereich.

Anwendungsbereiche

Nicht die Dinge an sich sind es

die uns beunruhigen, sondern unsere

Vorstellung von den Dingen.

(Epiktet 50-130n.Chr.) 

  • Coaching
  • Verhaltensänderungen
  • Rauchentwöhnung
  • Beziehungsklärung 
  • Selbstsicherheit


EMDR

EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing) bedeutet auf deutsch soviel wie Desensibilisierung und Verarbeitung durch Augenbewegungen.

 

EMDR ist eine ganzheitliche, prozessorientierte Therapiemethode zur Aufarbeitung belastender Erfahrungen und psychischen Traumatisierungen.

Gezielte bilaterale Interventionen als visuelle, akkustische oder sensorische Stimulation ermöglichen einen Anstoß komplexer Prozesse in der neuronalen Informationsverarbeitung im Gehirn. Dadurch lassen sich wirksame Effekte in der Behandlung von Traumafolgestörungen (PTBS), Ängsten, Phobien und weiteren Anwendungsfeldern (siehe Liste) erzielen.

 

In einem kontrollierten Ablauf wird die traumatische Erinnerung auf körperlicher, emotionaler und kognitiver Ebene durchgearbeitet. Der mit der traumatischen Situation verbundene negative Glaubenssatz wird neu bewertet und in einem abschließenden Prozess ressourcenorientiert verankert.

 

Begründerin Francine Shapiro:

Ende der 80ger Jahre fand F. Shapiro heraus, dass bilaterale Augenbewegungen eine Wirkung (Impact) auf belastende Gedanken haben. Sie arbeitete mit Kriegsveteranen und stellte fest, dass sich die posttraumatischen Störungen bei den Veteranen in wenigen Sitzungen positiv veränderten oder gar auflösten. Daraufhin entwickelte sie EMDR als standardisierte dynamisch-behaviorale Methode. Inzwischen gilt EMDR als eine der effektivsten Traumatherapie-Methoden und ist weltweit anerkannt.

Anwendungsbereiche

  • Anpassungsstörung (Umgang und Verarbeitung einer sich plötzlich veränderter Lebenssituation)
  • sozialer und emotionaler Rückzug
  • Traumata, Ängste, PTBS,
  • Verletzungen aus Lebenserfahrungen
  • Verlust der Lebensfreude
  • Sucht (substanzgebundene und nicht substanzgebundenen Abhängigkeiten)
  • chronischer Schmerz
  • Lebens-Veränderungswünsche

Mit Hilfe von EMDR ist es möglich mit der eigenen Vergangenheit Frieden zu schließen, um in der Gegenwart an Lebensqualität und Sinn dazu gewinnen zu können.  



Kinesiologie Selbstheilungskräfte aktivieren

Was für Sie das Beste ist, finden Sie schnell heraus, denn Ihr Körper weiß es schon.

 

Kinesiologie ist eine einzigartige Methode, um mit Ihrem Körper zu kommunizieren, denn der Körper vergisst nichts. 

 

Es lassen sich Hintergründe und Ursachen von Symptomen erkennen und Selbstheilungskräfte aktivieren.

Anwendungsbereiche

  • Austesten von Ursachen, die für unterschiedliche Verhaltensweisen und körperlichen Erscheinungen wichtig sind
  • Erkennen von Heilblockaden
  • Austesten von Allergenen und der verdeckten Auslöser
  • Austesten v. Bachblüten, Essenzen etc.
  • Ursachen v. Lernstörungen  


Brainlog

Brainlog ist eine bifokale und bilaterale Hemisphärenstimmulation.

 

Kinesiologie und Brainlog sind körperzentrierte Methodenansätze. Wie in einem Strukturbaum lassen sich ganz gezielt wichtige Gehirnzentren für emotionalen Stress oder körperlichen Schmerz aufspüren.

 

Für die Verarbeitung der jeweiligen Situation nutzen wir eine bilaterale Stimulation auf der akustischen und visuellen Ebene.

 

Dies führt zu einer Veränderung, so dass alte Verhaltensstrukturen aufbrechen. Selbst das Schmerzgedächtnis lässt sich auf eine positive Weise stimulieren. 

 

Während der Behandlung haben Sie jederzeit die volle Bewusstseinskontrolle und spüren im Anschluss eine tiefe Entspannung. 

Anwendungsbereiche

  • Traumata, Ängste, PTBS, Anpassungsstörungen
  • Lampenfieber, Schul- und Prüfungsangst
  • Lernstörungen
  • Psychosomatische Beschwerdebilder
  • Nicht organische Schlafstörungen
  • Schmerzen
  • Veränderungswünsche


Verhaltenstherapie und Gesprächstherapie

Verhaltenstherapie setzt an der Veränderung des Verhaltens an. 

Die Plastizität unseres Gehirns erlaubt es, ein dysfunktionales erlerntes Verhalten in ein funktionales Verhalten zu verändern.

Anwendungsgebiete sind Ängste, Phobien, Zwänge etc. 

In meiner Praxis kombiniere ich Methoden miteinander, um das beste Ergebnis für Sie zu erzielen.


In der Gesprächstherapie finden Sie Zugang zu Ihren Ressourcen, Sie lernen sich Ihren Themen im geschützten Raum der Therapie zu nähern, zu verarbeiten und weiterzuentwickeln.

 

Die Therapie wurde von Carl Rogers entwickelt. Die Grundprinzipien sind Empathie, Akzeptanz und Kongruenz seitens des Therapeuten. Im Zentrum steht die Vorstellung, dass Menschen sich aus sich selbst heraus weiter entwickeln, wenn die Rahmenbedingungen stimmen. Der Therapeut gibt den schützenden Rahmen für die gewünschte Entwicklung.

Anwendungsbereiche

  • Anpassungsstörungen
  • Ängste, Phobien
  • Zwangsstörungen
  • Veränderungswünsche